Die deutsche Mezzosopranistin Helene Lang studierte bis 2011 am Opernstudio der Königlichen Dänischen Oper in Kopenhagen.

Helene Lang ist erste Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert.

Sie trat mit Orchestern wie London Sinfonietta, South Denmark Philharmonic, der Königlichen Kapelle Kopenhagen, Camerata Cruzianorum und dem Collegium Musicum Heidelberg auf und arbeitete mit Dirigenten wie Michael Schønwandt, Christian Badea, Tobias Ringborg, David Porcelijn, Johannes Lang, Martin Nagashima Toft und Matthew Toogood.

Neben dem Konzertgesang war sie auf Opernbühnen wie an der Königlichen Dänischen Oper, am Theater Erlangen und am Gran Teatro Elche (Spanien) zu erleben. Ihr Opernrepertoire umfasst neben Mozarts Dorabella, Cherubino und Sesto unter Anderem die Titelrolle in Händels Xerxes, die Titelrolle in Carmen, Octavian im Rosenkavalier und Amor und Fortuna in Monteverdis La Coronazione di Poppea.

Einer der Schwerpunkte in der künstlerischen Arbeit von Helene Lang ist die zeitgenössische Musik. In diesem Zusammenhang konzertierte sie am Athelas New Musik Festival Klang, am Festival Pliiing, am Suså Festival und am Wundergrund Festival in Dänemark und an den Nordic Music Days (Stockholm). Sie machte eine CD-Aufnahme mit Werken dänischer Komponisten: DYGONG The E-Sessions. Helene Lang sang Uraufführungen von Komponisten wie Tilo Medek, Nicolai Worsaae, Ylva Lund Bergner und Kasper Winding.

Auftritte mit eigenen Bühnenproduktionen mit dem von ihr gegründeten Cabaretensemble Kurt Weill Factory führten sie in den Tivoli, ins Betty Nansen Teatret (Kopenhagen), an das Odsherreds Kammermusikfestival, in den Svanekegaarden (Dänemark) und in diverse Konzertlocations in Freiburg, Berlin und Hamburg.

Zukünftige Auftritte im Konzertbereich beinhalten unter Anderem die Solopartien in J.S. Bachs Weihnachtsoratorium und Mendelssohns Paulus.